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App-Symbol von Vokü: ein Karteikasten mit bunten Karten

Vokü

Englisch-Vokabeln lernen, mit den Wörtern aus dem eigenen Buch.

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KostenlosOhne WerbungiPhone und iPadab iOS 17

Die Vokabeln aus dem eigenen Schulbuch

Vokabeln abfragen heißt sonst: Ein Erwachsener sitzt daneben, liest aus dem Buch vor und korrigiert. Vokü übernimmt das. Eingetragen werden genau die Wörter, die das Kind tatsächlich lernen muss, nicht eine fertige Liste, die zufällig zum Buch passt.

Jede neu eingetragene Liste wird automatisch ein Kapitel, das sich umbenennen lässt, etwa „Unit 3 – Animals“. Beim Üben werden ein oder mehrere Kapitel ausgewählt.

Die App braucht kein Konto, keine Anmeldung und kein Internet. Sie funktioniert vollständig im Flugmodus.

Die Buchseite abfotografieren

Statt jedes Wort abzutippen, genügt ein Foto der Vokabelseite. Ein Rahmen um die englische und die deutsche Spalte reicht: Vokü trennt die Spalten selbst, erkennt, welche Sprache wo steht, und bildet daraus die Paare. Lautschrift, Nummern und Aufzählungspunkte sortiert die App aus, und Vokabeln, die im Buch über mehrere Zeilen laufen, werden ein Eintrag.

Jedes erkannte Wort wird mit dem Wörterbuch des iPhones geprüft. Unsichere Wörter sind orange markiert und bekommen einen Korrekturvorschlag zum Antippen. Anschauen muss man also nur noch die markierten Zeilen.

Ab iOS 18 reicht sogar die englische Spalte: Die deutsche Übersetzung schlägt das iPhone selbst vor, auf dem Gerät und ohne Konto. Nur beim ersten Mal fragt iOS, ob es die Sprachen dafür laden darf. Den Vergleich mit dem Buch ersetzt das nicht. Die Texterkennung läuft vollständig auf dem Gerät, das Foto wird nicht gespeichert.

Die Modi

Lesemodus

Das Wort erscheint auf Deutsch oder Englisch, die Richtung ist einstellbar. Ein Tippen deckt die Übersetzung auf, das nächste Tippen bringt das nächste Wort. Bei Deutsch → Englisch steht neben der aufgedeckten Vokabel ein Lautsprecher: antippen, und das Wort wird mit englischer Stimme vorgelesen.

Schreibmodus

Die Übersetzung wird eingetippt und geprüft. Der Schalter „Nur korrekte Schreibweise zulassen“ entscheidet, wie streng es zugeht: Ist er an, werden nur die richtigen Buchstaben angenommen, ein falscher erscheint gar nicht erst. Ist er aus, sind Fehler erlaubt und die richtige Lösung wird gezeigt. Gezählt wird in beiden Fällen.

Vokabeltest

Bis zu zehn zufällige Vokabeln aus den gewählten Kapiteln, ein Versuch pro Wort, am Ende das Ergebnis in Prozent. Alle Testergebnisse bleiben in der Statistik stehen, dazu der Durchschnitt der letzten zehn Tests.

Damit sich die richtige Schreibweise einprägt

Nach dem Aufdecken oder nach der Antwort blendet das abgefragte Wort langsam aus, eine falsche Eingabe verschwindet mit. Für mindestens zwei Sekunden steht dann nur noch die richtige Lösung da, erst danach geht es weiter.

Beim Üben und Testen sind Tastatur-Vorschläge, Autokorrektur und Rechtschreibprüfung abgeschaltet – die Lösung wird also nicht über der Tastatur mitgeliefert. Beim Eintragen neuer Vokabeln bleiben die Korrekturhilfen an. Groß- und Kleinschreibung sowie Leerzeichen am Rand werden beim Prüfen ignoriert.

Was sonst noch drin ist

Hilfe und Support

Bringt die App schon Vokabeln mit?

Nein, sie startet leer. Eingetragen wird, was im eigenen Schulbuch steht – dadurch passt das Geübte immer zum Unterricht.

Werden Daten übertragen?

Nein. Profile, Kapitel, Vokabeln und Statistiken bleiben auf dem Gerät. Näheres steht im Datenschutz.

Wozu braucht die App die Kamera?

Nur für den optionalen Foto-Import. Wer die Vokabeln tippt, braucht sie nicht; die Erlaubnis lässt sich gefahrlos verweigern.

Der Foto-Import erkennt die Wörter falsch.

Orange markierte Wörter haben einen Vorschlag zum Antippen, alles andere lässt sich vor dem Übernehmen von Hand ändern. Ist eine Vokabel in zwei Zeilen zerfallen: die untere Zeile nach rechts wischen und mit der darüber zusammenfügen. Bei schiefen oder dunklen Fotos hilft der Dokumentenscanner.

Die englische Stimme klingt blechern.

Unter Einstellungen › Bedienungshilfen › Vorlesen › Stimmen › Englisch lassen sich bessere Stimmen laden.

Gehen die Daten beim Löschen verloren?

Ja. Da nichts auf einem Server liegt, verschwinden Vokabeln und Statistiken zusammen mit der App.

Kontakt

info@apps-by-milan.de

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